Im Zusammenwachsen soll die Partnerschaft konkret initiiert werden, das Heranrücken der Türkei an die Europäische Union und die weitere Integration sollen durch solche konkreten Projekte gefördert werden.
Dazu kann zum Beispiel der Aufbau von weiteren Städtepartnerschaften mit den Parteien im Niedersächsischen Landtag gemeinsam geklärt werden.
Im Sinne überschaubarer realisierbarer Projekte sind geplant: - Workshops von deutschen und türkischen Bürgern zum Vernetzen und Herstellen von Verbindungen,
- die Ermittlung und das Bereitstellen von Daten,
- gemeinsame Veranstaltungen mit verschiedenen Stiftungen von Parteien, Gewerkschaften, Verbänden, Kammern (zum Beispiel: Seminare für lokale Journalisten; deutsch-türkisches Presseseminar),
- die Veranstaltung deutsch-türkischer Gespräche.
Die Gesellschaft wurde 2003 als überparteilicher Verein in Hannover gegründet.
Der Vorsitzende ist Heiner Bartling (SPD), Nds. Minister a.D., seine Stellvertreter sind Thomas Kossendey (CDU), Mitglied des Deutschen Bundestages und Herr Sadullah Torun, Unternehmer.
Die weiteren Mitglieder des Vorstandes und des Kuratoriums sind Repräsentanten des politischen und kulturellen Lebens in Niedersachsen und Bremen.
Zweck der Gesellschaft ist es, das Interesse für die Türkei zu fördern, insbesondere die deutsch-türkischen Beziehungen auf persönlicher Ebene insofern zu fördern, als kulturelle, soziale, gesellschaftliche Bindungen verfestigt und Integration gefördert werden soll. Ziel ist es auch, durch Förderung und Vertiefung von Kontakten den Erfahrungs- und Informationsaustausch zwischen türkischen und deutschen BürgerInnen herzustellen und auszubauen.
Die Gesellschaft versteht ihre Aufgabe in der Vernetzung und im Entwickeln von Initiativen.
Im Sinne von „Qualität statt Quantität“ steht das Vorgehen des Vereins im Gehen kleiner Schritte und dem Erzielen machbarer Erfolge: die Deutsch-Türkische Gesellschaft will Probleme anhören und aufnehmen, Kontakte vermitteln und bei der Entwicklung von Lösungen unterstützen.
